Der richtige Schutz für Ihr Fahrrad

Von | Juli 22, 2022
Fahrradgarage

Es ist schön zu beobachten, dass im Frühjahr, sobald die ersten warmen Tage beginnen, die Keller und Garagen geöffnet werden und die Fahrräder hinausgeschoben werden. Eifrig werden sie für die kommende Radsaison aufpoliert. Fahrradfahren trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei und ist gut für den Kreislauf. Ganz nebenbei ist es außerdem für den Klimawandel positiv. Seit das E-Bike auf den Markt kam, ist es für ältere Generationen ebenso möglich, längere Fahrradtouren zu genießen. Damit stieg aber auch der Bedarf in Bezug auf die sichere Unterbringung der geliebten Zweiräder.

Unterbringung im Gemeinschaftskeller

In Mehrfamilienhäuser werden Gemeinschaftskeller zum Abstellen von Fahrrädern und Kinderwagen angeboten. Meist steht im Mietvertrag, dass man ausschließlich dort seinen Drahtesel abstellen darf. Was im ersten Moment positiv erscheint, sieht auf den zweiten Blick schon etwas anders aus. Diebe schrecken nicht mehr davor zurück, Fahrräder aus Gemeinschaftskeller zu entwenden. Oft kennt man sich nicht in größeren Mietshäusern. Somit herrscht eine Anonymität vor, die es potenziellen Fahrradräubern leicht macht.

Private Garagen

Man fährt schnell zum Einkaufen und lässt die Garage offen. Gelegenheitsdiebe wissen solche Einladungen zu schätzen. Nicht selten werden auf diese Art und Weise teure Fahrräder aus privaten Garagen gestohlen. Viele Schlösser, die heutzutage auf dem Markt sind, bieten nicht den erforderlichen Schutz, um ein Fahrrad in Sicherheit zu wissen.

Sinnvoller Schutz

Unterwegs mag der beste Schutz für Ihr Rad das permanente Festhalten sein, aber um beruhigt schlafen gehen zu können, gibt es auch die Fahrradgarage von Resorti.

Sie bietet eine geschützte und leicht zugängliche Abstellmöglichkeit für Fahrräder und E-Bikes. Zudem sind Letztere wegen ihres Gewichtes schlecht über eine Treppe in den privaten oder gemeinschaftlichen Keller zu bringen.

In einer Fahrradgarage sind Fahrräder und Co. sicher vor Vandalismus und Diebstahl. Sie werden vor Witterungen geschützt und trotzdem schnell untergebracht oder einsatzbereit.
Eine Garage lässt sich schnell und einfach bedienen. Aus verlässlichem Material wie robustes, lackiertes Wellblech, darunter stabile Verstrebungen, die einerseits das Konstrukt stabil halten und andererseits Schutz bieten, können sie bedenkenlos jeder Witterung ausgesetzt werden. Auf diese Weise untergebracht, ist Ihr Fahrrad verstaut und ganz nebenbei ersparen Sie sich Kratzer und Beschädigungen an Wand und Fahrrad auf dem Weg in den Fahrradkeller. Keine verbeulten Autotüren mehr, weil Sie das Fahrrad an der Wand in der Garage vergessen hatten.

Eine Fahrradgarage lässt sich individuell gestalten. Hier sind farblich kaum Grenzen gesetzt. Die meisten Garagen erfordern ein Streifenfundament auf jeder der vier Seiten. Darauf wird später die Konstruktion verschraubt. Ist ein fester Untergrund bereits vorhanden, kann die Garage direkt darauf fixiert werden.

Die Box bietet außerdem die Möglichkeit, einen Stromanschluss für das Laden von E-Bikes anzubringen, was allerdings vom Fachmann durchgeführt werden sollte. Größtenteils befinden sich im Giebel der Garage Ablagefächer für Helm und anderes Zubehör.

Erfreulich ist, dass immer mehr Vermieter dazu übergehen, Fahrradgaragen aufzustellen. Farblich angepasst, akkurat angeordnet, sieht es ordentlicher aus, als diese wild umher stehenden Fahrräder vorm Eingang, an denen man kaum vorbeikommt.